Geschichte

2016
Neueröffnung Dialysezentrum, Fusion der Klinik für Orthopädie und der Chirurgischen Klinik zur „Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, operative Rheumatologie und Wiederherstellungschirurgie“ unter doppelter chefärztlicher Leitung
2015
Kongresspräsidentschaft des 43. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie mit 2.500 Medizinern in Bremen, Eröffnung Raum der Stille im Haupthaus, Umsetzung Konzept angehörigenfreundliche Intensivstation
2014
Zertifizierung der Bremischen Schwesternschaft vom Deutschen Roten Kreuz e.V. inkl. des gesamten Pflegemanagements des RKK DIN EN ISO 9001:2008
2013
Eröffnung des 700 qm großen Physio K, Therapiezentrum für Physikalische Medizin, Inbetriebnahme des ambulanten Operationszentrums und des neuen IMC-Bereiches
2012
Eröffnung der Kardiologie, Start des neuen Zentral-OP und Diagnostikzentrum
2011
Jubiläumsfeier 30 Jahre Schmerzmedizin, Fertigstellung des Baus “Forum K – Ärztehaus und Tagungszentrum”, Inbetriebnahme der neuen Zentral- und Terminambulanz Fertigstellung der Tiefgarage und des Tagungszentrums mit 250 Sitzplätzen
2010
Start der Neu- und Umbaumaßnahmen am RKK für über 30 Mio. EUR, Jubiläumsfeiern 25 Jahre Rheumatologie und 100 Jahre Labor, Gründung der MVZ am RKK GmbH - Radiologie und Gefäßmedizin
2009
Jubiläumsfeier 40 Jahre Dialyse; Baugenehmigung der umfangreichen Neu- und Umbaumaßnahmen; Re-Zertifizierung nach KTQ
2008
Empfänger des Organspendepreises der Deutschen Stiftung Organtransplantation DSO; Auszeichnung als Klinisches osteologisches Schwerpunktzentrum DVO
2007
Bremens erste Gefäßassistentin wird ausgebildet; Fertigstellung der Bauzielplanung ab 2010
2006
Erneuerung und Modernisierung der Komfortstation/Wahlleistungsabteilung; Angliederung des Deutschen Zentrums für Wachstumsfragen (Bundesverband Kleinwüchsige Menschen u. i. Familien e.V.); Aufnahme des Bremer Rheumazentrums am RKK in bundesweite Arbeitsgemeinschaft Regionaler Kooperativer Rheumazentren; Bau einer Intermediate Care Einheit (Überwachungsraum/“Zwischen-Intensivstation“); Jubiläum 25 Jahre Schmerzzentrum
2005
Einrichtung des Rheumazentrums; Zertifizierung der Klinik nach KTQ (Gütesiegel für Kooperation, Transparenz und Qualität im Krankenhaus); Mitgliedschaft in der Kooperationsgemeinschaft Freie Kliniken Bremen; Ernennung zum Akademischen Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Hannover
2004
Neufassung der Stiftungssatzung, Gründung der Roten Kreuz Krankenhaus Bremen gGmbH; Zertifizierung des Zentrums für Gefäßmedizin
2003
Gründung des Gefäßzentrums Bremen, Sanierung der Gästezimmer, Erneuerung des Computer-Tomographen
2001
Eröffnung der rheumatologischen Tagesklinik und Therapie- Kältekammer (-110°C) (Rheumatologie und Schmerztherapie) 1999 – 2000
Modernisierung aller Stationen und Verwaltungsgebäude
1996
Einweihung der neuen Notfallambulanz und der neuen Eingangshalle mit Lichthof; Gründung der ersten eigenständigen Abteilung für Gefäßchirurgie in Bremen
1998
Veröffentlichung/Einführung Leitbild – Umsetzung Corporate Identity-Prozess; Einführung des ersten eigenen Hostessenservice in einem norddeutschen Krankenhaus
1997
Eröffnung der umgebauten Cafeteria, Café K, als Treffpunkt für die Neustadt, erste Kunstausstellung; Einweihung der Zentralambulanz
1992
Haupthausanbau mit Bettenzentrale, Versorgungsaufzügen, Patiententagesräumen, Personalumkleideräumen und Intensivstation; komplette Neuausstattung der Radiologie
1989
Komplette Neuausstattung der Physikalischen Therapie; Start des Anbaus des markanten Turms mit den Aufenthaltsräumen
1988
Neubau OP V und Neubau Verwaltungsgebäude, Eröffnung der Abteilung für Nieren- und Hochdruckkrankheiten
1986
Eröffnung der Abteilung für Operative Rheumatologie
1985
Schließung der Abteilung für Gynäkologie und Geburten; Eröffnung der ersten Abteilung für Rheumatologie zur wohnortnahen Versorgung in Norddeutschland (Anhebung der Bettenzahl auf insgesamt 365 Betten); Sanierung des Westhauses; Inbetriebnahme des Bewegungsbades
1980
Eröffnung der Schmerztherapie (stationär/ambulant)
1978
Das Westhaus wird als letztes altes Gebäude saniert
1975
Neue Stiftungssatzung
1974
Einweihung einer Dialysestation
1973
Krankenhausneubau (Haupthaus), Erweiterung auf 308 Betten
1969
Eröffnung der ersten Dialyseeinrichtung in Bremen am Roten Kreuz Krankenhaus
1949
Das Krankenhaus trennt sich von der Schwesternschaft des Roten Kreuzes und wird zu einer Stiftung privaten Rechts
1945
(Rück-)Übertragung des Vermögens auf die neu gegründete Stiftung „Rotes-Kreuz-Krankenhaus Bremen“. Gründung des Vereins „Bremische Schwesternschaft vom Roten Kreuz e.V.“ für alle Aufgaben der Schwesternschaft
1937
Durch Eingriff des nationalsozialistischen Staates geht das Willehadhaus in das Eigentum des Deutschen Roten Kreuzes über. 1944 werden viele Patienten, Ärzte und Schwestern nach Bassum verlagert. Bis 1945 steht das Krankenhaus als Lazarett zur Verfügung. Alle Stationen werden ins Erdgeschoss verlegt, um den Weg in den Luftschutzkeller zu verkürzen
1926
Neubau Osterstraße, Erweiterung um 120 auf 300 Betten, das Krankenhaus trägt nun den Namen “Willehadhaus vom Roten Kreuz“ nach dem ersten Erzbischof von Bremen
1910
Erweiterung auf 120 Betten mit Badeabteilung, Röntgenabteilung, Radium-Enamatorium und Laboratorium, Entbindungs- und Säuglingsstation, Einrichtung einer Waschküche. Das Rote Kreuz Krankenhaus wehrt sich drei dreimal erfolgreich gegen den Plan, die Piepe zuzuschütten. So kommt die »Piepe-Riviera« bis heute wohltuend allen Patienten zugute
1876
Gründung des Vereinskrankenhauses vom Roten Kreuz in Bremen als freigemeinnützige Einrichtung mit Sitz einer staatlich anerkannten Krankenpflegeschule. Das Krankenhaus nimmt mit einer Oberin, einer Lehrschwester und einem Patienten seine Arbeit auf
St. Pauli-Deich 24 • 28199 Bremen • Tel. 0421 / 55 99-0