Mutmacher-Geschichten

Patienten und Besucher

An dieser Stelle erzählen wir Ihnen persönliche Geschichten von Patientinnen und Patienten, denen wir im Rotes Kreuz Krankenhaus helfen konnten. Geschichten, die Mut machen.

Stimmen von Patientinnen und Patienten

Wir erhalten viele Briefe, Nachrichten und Bewertungen von zufriedenen Patientinnen und Patienten. Hier lesen Sie Auszüge daraus:

„Ich möchte Ihnen zuerst zu einem hervorragenden Team auf der Intensivstation gratulieren! Mein Dank kommt von Herzen, da mein Schwiegervater am Donnerstag auf der Intensivstation in unseren Armen verstorben ist. Ich bin selber ausgebildeter Rettungsassistent und durfte während meiner Ausbildung einen Teil meines Praktikums bei Ihnen im Hause auf der Intensivstation absolvieren. Mein damaliger Eindruck hat sich auch in dieser Woche bestätigt: extrem hohe Kompetenz und was noch wichtiger ist - MENSCHLICHKEIT! Das komplette Team um Oberärztin, Assistenzärztin und Pflegepersonal haben uns unglaublich kompetent und einfühlsam betreut.

So etwas habe ich lange nicht mehr erlebt. Leider sind mir die Namen des Personals rund um die Tag- und Nachtschicht nicht mehr geläufig, aber ich denke, Sie können diese leicht anhand des Dienstplans identifizieren.

Ganz besonders möchte ich mich bei der diensthabenden Oberärztin bedanken, die ehrlich, kompetent und einfühlsam die Situation erklärt hat. Ebenso möchte ich mich bei der Assistenzärztin bedanken, die uns in der Nacht zum Donnerstag einfühlsam betreut hat und uns einen großen Teil der Angst genommen hat. Und zuletzt möchte ich dem hervorragenden Pflegefachpersonal danken, das uns so unfassbar lieb und betroffen mit Kaffee, Tee, Wasser und Joghurt bis in den frühen Morgen versorgt hat.

Viele kleine Dinge haben uns geholfen, die letzten Stunden zu überstehen und Kraft zu tanken. Mein ganz besonderer Dank gilt auch dem Pfleger und der Pflegerin, die zu Beginn der Frühschicht mit uns die Entscheidung getroffen haben, die Maschinen abzuschalten, den Verstorbenen für das Abschiednehmen herzurichten und eine kleine Lampe neben das Bett zu stellen.“

(Angehöriger eines Patienten)

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