zum Inhalt | zum Hauptmenü | zur Unterauswahl 'Unser Haus'
Geschichte

- 2009
- Jubiläumsfeier 40 Jahre Dialyse; Baugenehmigung der umfangreichen Neu- und Umbaumaßnahmen; Re-Zertifizierung nach KTQ
- 2008
- Empfänger des Organspendepreises der Deutschen Stiftung Organtransplantation DSO; Auszeichnung als Klinisches osteologisches Schwerpunktzentrum DVO
- 2007
- Bremens erste Gefäßassistentin wird ausgebildet; Fertigstellung der Bauzielplanung ab 2010
- 2006
- Erneuerung und Modernisierung der Komfortstation/Wahlleistungsabteilung;
Angliederung des Deutschen Zentrums für Wachstumsfragen (Bundesverband
Kleinwüchsige Menschen u. i. Familien e.V.); Aufnahme des Bremer Rheumazentrums
am RKK in bundesweite Arbeitsgemeinschaft Regionaler Kooperativer
Rheumazentren; Bau einer Intermediate Care Einheit
(Überwachungsraum/“Zwischen-Intensivstation“); Jubiläum 25 Jahre Schmerzzentrum
- 2005
- Einrichtung des Rheumazentrums; Zertifizierung der Klinik nach KTQ
(Gütesiegel für Kooperation, Transparenz und Qualität im Krankenhaus);
Mitgliedschaft in der Kooperationsgemeinschaft Freie Kliniken Bremen; Ernennung
zum Akademischen Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Hannover
- 2004
- Neufassung der Stiftungssatzung, Gründung der Roten Kreuz Krankenhaus
Bremen gGmbH; Zertifizierung des Zentrums für Gefäßmedizin
- 2003
- Gründung des Gefäßzentrums Bremen, Sanierung der Gästezimmer,
Erneuerung des Computer-Tomographen
- 2001
- Eröffnung der rheumatologischen Tagesklinik und Therapie- Kältekammer
(-110°C) (Rheumatologie und Schmerztherapie)
- 1999 – 2000
- Modernisierung aller Stationen und Verwaltungsgebäude
- 1996
- Einweihung der neuen Notfallambulanz und der neuen Eingangshalle mit
Lichthof; Gründung der ersten eigenständigen Abteilung für Gefäßchirurgie
in Bremen
- 1998
- Veröffentlichung/Einführung Leitbild – Umsetzung Corporate
Identity-Prozess; Einführung des ersten eigenen Hostessenservice in einem
norddeutschen Krankenhaus
- 1997
- Eröffnung der umgebauten Cafeteria, Café K, als Treffpunkt für die
Neustadt, erste Kunstausstellung; Einweihung der Zentralambulanz
- 1992
- Haupthausanbau mit Bettenzentrale, Versorgungsaufzügen,
Patiententagesräumen, Personalumkleideräumen und Intensivstation; komplette
Neuausstattung der Radiologie
- 1989
- Komplette Neuausstattung der Physikalischen Therapie; Start des Anbaus des
markanten Turms mit den Aufenthaltsräumen
- 1988
- Neubau OP V und Neubau Verwaltungsgebäude, Eröffnung der Abteilung für
Nieren- und Hochdruckkrankheiten
- 1986
- Eröffnung der Abteilung für Operative Rheumatologie
- 1985
- Schließung der Abteilung für Gynäkologie und Geburten; Eröffnung der
ersten Abteilung für Rheumatologie zur wohnortnahen Versorgung in
Norddeutschland (Anhebung der Bettenzahl auf insgesamt 365 Betten); Sanierung
des Westhauses; Inbetriebnahme des Bewegungsbades
- 1980
- Eröffnung der Schmerztherapie (stationär/ambulant)
- 1978
- Das Westhaus wird als letztes altes Gebäude saniert
- 1975
- Neue Stiftungssatzung
- 1974
- Einweihung einer Dialysestation
- 1973
- Krankenhausneubau (Haupthaus), Erweiterung auf 308 Betten
- 1969
- Eröffnung der ersten Dialyseeinrichtung in Bremen am Roten Kreuz
Krankenhaus
- 1949
- Das Krankenhaus trennt sich von der Schwesternschaft des Roten Kreuzes und
wird zu einer Stiftung privaten Rechts
- 1945
- (Rück-)Übertragung des Vermögens auf die neu gegründete Stiftung
„Rotes-Kreuz-Krankenhaus Bremen“. Gründung des Vereins „Bremische
Schwesternschaft vom Roten Kreuz e.V.“ für alle Aufgaben der
Schwesternschaft
- 1937
- Durch Eingriff des nationalsozialistischen Staates geht das Willehadhaus in
das Eigentum des Deutschen Roten Kreuzes über. 1944 werden viele Patienten,
Ärzte und Schwestern nach Bassum verlagert. Bis 1945 steht das Krankenhaus als
Lazarett zur Verfügung. Alle Stationen werden ins Erdgeschoss verlegt, um den
Weg in den Luftschutzkeller zu verkürzen
- 1926
- Neubau Osterstraße, Erweiterung um 120 auf 300 Betten, das Krankenhaus
trägt nun den Namen “Willehadhaus vom Roten Kreuz“ nach dem ersten
Erzbischof von Bremen
- 1910
- Erweiterung auf 120 Betten mit Badeabteilung, Röntgenabteilung,
Radium-Enamatorium und Laboratorium, Entbindungs- und Säuglingsstation,
Einrichtung einer Waschküche. Das Rote Kreuz Krankenhaus wehrt sich drei
dreimal erfolgreich gegen den Plan, die Piepe zuzuschütten. So kommt die
»Piepe-Riviera« bis heute wohltuend allen Patienten zugute
- 1876
- Gründung des Vereinskrankenhauses vom Roten Kreuz in Bremen als
freigemeinnützige Einrichtung mit Sitz einer staatlich anerkannten
Krankenpflegeschule. Das Krankenhaus nimmt mit einer Oberin, einer Lehrschwester
und einem Patienten seine Arbeit auf